03.06.2013
Hochwasser-App
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15.07.2013
Shabby chic!
Wussten Sie eigentlich, dass es Google+ gibt? Ja? Wussten Sie, dass Google+ sowas ist wie Facebook, nur in besser, schöner, weiter schneller? So halb? Haben Sie es jemals so benutzt wie Facebook? Nein? Richtig so! Google+ wurde zwar seit seiner Entstehung als potenzieller Facebook-Killer gehandelt, ist aber eigentlich mehr ein Tool zur Kommunikation, das über alle Google-Dienste vernetzt eine sehr schöne Usererfahrung bietet. Google+ ist im Prinzip das, was Facebook mit Facebook Home auf den Handys schaffen wollte und kläglich gescheitert ist. Eigentlich nutzen also alle Google+, die jemals ein Android-Handy benutzt haben. Und das sind nicht gerade wenige.

Aber warum fristet Google+ immer noch ein Nischendasein, während Facebook in aller Munde, Handys, Fernseher und Kamera ist? Warum teilen alle alles auf Facebook, fragen nach Facebook-Namen und „liken“ lieber als sie „plussen“? Ganz einfach: Facebook hat einen gewissen shabby chic. Nichts ist wirklich perfekt. Ständig bröckelt irgendwo ein Modul. Und? Diesen Startup-Charme brauchen wir anscheinend, um uns wohl zu fühlen. Während Google+ wenig heimelig wirkt, posten wir Essens- und Katzenbilder bei Facebook und schaffen so ein virtuelles Mittagessen und einen ganzen Zoo in Zuckerbergs Universum.

Soll ich noch einen Schritt weiter gehen? Schackeline mag Facebook, stellt dort ihr Vor-dem-Spiegel-Foto-mit-viel-zu-viel-Make-Up ein, findet aber, dass Google+ etwas fĂĽr pickelige Computer-Nerds ist, die sie nicht in der Disse nebenan trifft. Wie Google erfolgreicher werden kann in diesem Segment? Keine Ahnung! Sollen sie auch nicht. Wir lieben beide Welten! Und irgendwie habe ich zudem das GefĂĽhl, dass an dem Tag, an dem das erste Mal eine Meldung bei G+ geteilt wird, die auch nur ansatzweise darauf hinweist, dass Google mit den AGBs spielt und man doch jetzt widerspricht, dass genau an dem Tag das ganze Google-Universum implodiert und nichts ĂĽbrig bleibt auĂźer Essens- und Katzenbilder.

Ach! Teilt doch, was Ihr wollt …
03.06.2013
Hochwasser-App
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27.04.2013
Zeiten ändern dich
Alles ändert sich - sogar die Tatsache, dass es zwar Situationen gibt, wo selbst ich das Handy verfluche, aber auch Situationen, wo ich es hätte gut gebrauchen können:

Vor einigen Jahren, Weltcup am Arber, unterwegs als DJ an der Strecke zusammen mit John Borno als das damalige Sundown-Experience-DJ-Team. Wir waren damals auf alles vorbereitet. Auf alles! Nur nicht darauf, dass eine damals ziemlich unbekannte Finning namens Tanja Poutiainen den Riesen-Slalom gewinnen könnte. Nach dem ersten Durchgang lag sie auf Platz 1. Nur wir hatten leider die finnische Hymne nicht zur Hand. Jetzt sagen Sie zu Recht: Hey, Handy an, Hymne downloaden und gut! Von wegen. Damals musste noch eine Hilfe zurück zum nächsten Wirtshaus mit DSL fahren (20 km!), schnell die Hymne holen, brennen, zurück fahren und gerade mal 5 Minuten vor der Flower Ceremony in die Sprecherkabine bringen. Die Poutuainen hatte nämlich tatsächlich den Sieg nach Hause gebracht. Nicht auszudenken, wenn beim ARD-Wintersport vermeldet hätte werden müssen, dass wir im Bayerwald keine finnische Hymne hatten.

15.04.2013
Wenn Sie mich fragen ...
... dann fragen Sie bitte nicht so genau. Warum? Weil ich es nicht genau weiß. Viel besser weiß es Joachim Herrmann (CSU), der ein "Cyberallianz-Zentrum" gegen Cyberkriminalität mit Cybercops und ... ganz viel Cyber vorschlägt. Das mag nach dem Film Tron und vor allem nach ganz viel Know-How klingen, im Endeffekt weiß man trotzdem nicht so genau, wie die Bedrohungen kommenden Jahre aussehen werden.

Und das ist das Fatale: Wenn Sie mich fragen, geht es nur darum, möglichst schnell darauf zu reagieren, was böse Buben aushecken. Andererseits scheint manchmal schon der Jugendliche mit Handy als böser Bube zu gelten, der mit der richtigen App ein ganzes Flugzeug zum Absturz bringen kann. Ob man deswegen am besten alle Handy-Jugendlichen überwachen muss?

Wenn Sie mich fragen gilt es, nicht nur eine kleine Masse von Cyber-Spezialisten zu haben. Es genügt nicht, als Politiker Angst vor nicht klar definierten Gefahren zu verbreiten. Es ist nötig, dass jeder Einzelne sich mit dem beschäftigt, was vor ihm steht oder liegt: Der Computer, das Handy, das Tablet, und ja, sogar der Fernseher. Jeder muss sich bewusst werden, dass er selbst dafür zu sorgen hat, dass er nicht Teil eines Botnetzes oder zur Virenschleuder wird.

Wir haben einen technologischen Fortschritt geschaffen, der schneller durch unser Leben reist, als wir selbst. Das gilt es aufzuholen.

Wenn Sie also mich fragen Herr Herrmann, wann haben sie selbst ... sie persönlich ... zum letzten mal geprüft, ob alle Updates installiert sind? Nie? Eben darum!

22.01.2013
Docbox fĂĽr iOS und Android online!


Lang erwartet, endlich online: Die von uns fĂĽr Aktivweb entwickelten Apps fĂĽr die Docbox.

Die DOCBOX ist eine elektronische Archivierungssoftware, die Dokumente archiviert, liest und blitzschnell findet. Die Dokumente werden per Scanvorgang oder per Direktdruck aus jeder Softwareanwendung in die DOCBOX archiviert. Eine Verschlagwortung ist nicht notwendig, da die integrierte Volltextsuche alle Dokumente per Browser oder App schnell findet. Die DOCBOX als elektronisches Dokumenten Management System (DMS) spart Ihnen Zeit und Geld. Alles in allem ist die DOCBOX eine digitale Archivlösung für Dokumente, Akten und Belege und so einfach zu bedienen, dass keine Schulung nötig ist. Selbst Ihre E-Mailarchivierung kann die DOCBOX erledigen.

Docbox fĂĽr Android

Docbox fĂĽr iOS

25.07.2012
Turbo-Revolution! Sind Sie dabei?


Kennen Sie das Gefühl? Handy vergessen! Mist! Alles drin: Termine, Adressen, Nummern, Notizen, neuerdings auch Dateien, Bilder ... ein ganzes Leben quasi. Ja, Handys und noch mehr die Smartphones haben unser Leben verändert. Schneller als viele andere Technologien zuvor. Die Transit-Revolution durch das Auto hat Jahrzehnte gedauert, das iPhone gibt es seit Ende 2007, Android noch viel kürzer.

Diese Turbo-Revolution hat ihr Gutes, aber auch viele Schattenseiten. Kaum mehr jemand, der nicht auf sein Handy starrt, während die Freunde im Lokal das Gleiche tun. Fehlt noch, dass man sich über zweiter Meter Facebook-Nachrichten schreibt. Natürlich haben wir auf der Haben-Seite auch eine ganze Weltbibliothek in der Hosentasche und können Sachverhalte sofort nachschlagen.

Was wir brauchen ist eine völlig neue Medienkompetenz! Während in der Schule noch über ehöhten Fernsehkonsum und Computerspiele philosophiert wird, sind die Kinder vor dem lehrgangsgestählten Lehrer schon viel, viel weiter. Da heißt es mithalten, bevor die Erziehenden den Anschlusszug verpassen. Damit das nicht passiert, scheuen Sie sich nicht, uns für Vorträge zu buchen.

Gerne kommen wir auch in Schulen und disutieren mit Lehrern und SchĂĽlern ĂĽber dieses neue Zeitalter.



17.07.2012
Google Now und Siri – bald unser intelligenter Begleiter?


In aller Munde ist neben Siri zurzeit das Konkurrenzsystem Google Now, das Nutzeraktionen analysiert und je nach Ort, Zeit und Kontext sinnvolle Cards mit Informationen darstellen kann. Ab sofort funktioniert dies schon sehr gut in Android 4.1 Jelly Bean.

Ein Beispiel: Es regnet, sie haben morgen einen Termin, der Wecker steht auf 7 Uhr. Google Now stellt fest, dass sich ein Stau auf Ihrem Weg gebildet hat, stellt den Wecker etwas früher oder zeigt beim Aufstehen sofort alternativen zum bisherigen Weg mit Busfahrplänen dar. Google verspricht: Je öfter wir es nutzen, desto besser funktioniert das System und lernt uns kennen. Dies geschieht im Normalfall über neuronale Netze oder so genannte künstliche Intelligenz.

In der Neuroinformatik werden zwar Eigenschaften von biologischen Strukturen nachgebildet, sie entsprechen jedoch nur teilweise dem Vorbild. Zum einen sind diese nur sehr schwer in digitale Strukturen zu fassen, andererseits haben Tests von wirklichen Näherungen ergeben, dass sie keineswegs besser als einfachere Modelle sein müssen. Ein echtes Gehirn verfügt über 10ˆ11 Neuronen, die sich nur sehr schwer bei guter Performance nachbilden lassen. Dass echte Intelligenz von der schieren Zahl an Neuronen bestimmt wird, ist jedoch falsch. Vielmehr scheint die impulscodierte, verzögerte und mit chemischen Prozessen verbundene Übertragung eine entscheidende Rolle zu spielen.

Der Hirn-Forscher Jeff Hawkins fasst dies so zusammen:

• Die Zeit, d.h. der stetige Fluss an Informationen, wurde nicht berücksichtigt. Künstliche neuronale Netze waren durchweg statisch.

• Die Bedeutung von Rückkopplung (Feedback) wurde nicht erkannt oder zumindest unterschätzt.

• Die physische Struktur des Gehirns, d.h. insbesondere die Hierarchie der Großhirnrinde, wurde nicht beachtet.

Grundsätzlich gilt auch festzuhalten, dass es einen Unterschied zwischen Künstlicher Intelligenz (KI) und Neuronalen Netzen gibt. Bei der KI-Forschung wird das Lernen von Intelligenz angestrebt, bei Neuronalen Netzen ist es ein bestimmtes Ergebnis hinsichtlich eines Problems, wie es hier in diesem Projekt vorliegt.

Aber: Gerade auch hier ist weitere Forschung denkbar. Bisher machen Systeme nur mathematische Analysen, versuchen diese anhand von Histories in einen Kontext zu bringen und machen dann entsprechende Vorhersagen. Doch sind damit, also mit der gezielten Minimierung eines empirischen, statistischen Fehlers, wirkliche Aussagen über die Präferenzen, die Absichten, möglich?

Die Antwort muss Nein heiĂźen, denn gerade die wirklich wichtigen Faktoren, die zur Entscheidungsfindung von Menschen beitragen, mĂĽssen auĂźer Acht gelassen werden.

Fehler würden ein gelerntes Muster zerstören und mathematisch zu anderen Schlussfolgerungen führen. Sie sind nicht rational, aber auf einer emotionalen Meta-Ebene nachvollziehbar. Hier verwischen dann die Grenzen zwischen Biologie, Philosophie und Informatik und bilden eine

Grenze der Forschung, die bisher noch nicht durchbrochen wurde - auch nicht von Google Now oder Siri.



21.6.2012
Social Media - was fĂĽr ein Graus!
Social Media ist für Chefs ein Graus. Mitarbeiter, die nichts Besseres zu tun haben, als Nachrichtenstreams zu checken oder ihre persönlichen Tweets ins Netz zu schicken. Eine Frechheit! Oder? Grundsätzlich ja, Facebook und Co. können natürlich von der Arbeit ablenken. Umfragen zufolge glauben zudem 52% der Geschäftsführer, dass diese Aktivitäten ihrem Unternehmen schaden – nicht nur durch den Zeitfaktor, sondern auch durch Statusmeldungen, die zum einen ein schlechtes Licht auf das Unternehmen fallen lassen oder im schlimmsten Fall sogar Geheimnisse ausplaudern. Ist es da nicht sinnvoll, die Übertäter von „ihrem Netz“ zu trennen? Bleibt dann nicht mehr Zeit für Arbeit?

In der heutigen Online-Welt ist dies sehr differenziert zu sehen. Wir sagen sogar: Rein mit den Mitarbeitern ins Netz! Zum einen haben sehr viele Unternehmen ihre aktuellsten News, Deals und überhaupt ihre Kommunikation nach außen fast komplett in die sozialen Netze verlagert. Dort treffen sie auf eine Verteilung von Informationen, die durch eine Webpage nie erreichbar wäre. Wie oft checkt man schon eine Firmenpage, wenn man nicht konkret nach Angeboten sucht und – im Gegenzug – wie oft liest man zufällig in den Statusmeldungen von interessanten Entwicklungen, Preisen, Gelegenheiten, wenn man Fan von Unternehmen ist. Hinzu kommen die geteilten Nachrichten durch Freunde.

Chefs werden sich auf neue Firmenkulturen und Ă–kosysteme einlassen mĂĽssen. Sie mĂĽssen lernen, dass streng hierarchische Strukturen vielleicht noch in der Kirche funktionieren, aber nur noch wenig in der Arbeitswirklichkeit verloren haben. Was bringt ein Sperren, wenn Arbeitnehmer den Monitor ignorieren, um auf ihr Smartphone zu schauen?

Blickt man noch weiter in die Zukunft, stehen nicht nur feste Arbeitsabläufe vor starken Änderungen, nein, selbst den so lieb gewonnenen Büroarbeitsplatz wird es in dieser Form weitaus weniger geben. Ich wage die Prognose, dass es bald viel normaler sein wird, dass ganze Teams an unterschiedlichsten Orten – viele daheim – ihre Aufgaben erledigen werden. Und wo will man da kontrollieren? Wo will man hier reglementieren? Hier entscheidet allein die Motivation, die sich direkt aus dem Gewebe von Struktur, Arbeit und sozialem Leben. Und genau dieses soziale Leben findet nicht mehr nur von Bürotisch zu Bürotisch statt, sondern eben auch online. Das ist Fakt und nicht wegzudiskutieren. Dazu braucht es keine Piraten, um dies zu erkennen. Dazu braucht es offene Augen und den Willen, sich auf etwas Neues einzulassen. Wollen Sie mehr zu diesem Thema wissen? Informieren Sie sich über unsere Vorträge. Auch Ihre Firma wird davon profitieren.
10.6.2012
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4.6.2012
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